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Änderungen der Einstellungen in Bezug auf die Privatsphäre
Datenschutz-Politik von Facebook: Kritik von der “Artikel-29-Gruppe”
In einem Brief an Facebook übt die Arbeitsgruppe der EU-Datenschutzbehörden (“Artikel 29-Gruppe”) Kritik an den jüngsten Änderungen der Standardeinstellung für den Schutz der Privatsphäre. Die Arbeitsgruppe hält die im November eingeführten Standardeinstellungen für “inakzeptabel”. Durch diese Änderungen waren persönliche Informationen wie
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Facebook, Google Buzz & Co.
Soziale Netzwerke und Schutz der Privatsphäre
Soziale Online-Netzwerke erfreuen sich seit einigen Jahren einer wachsenden Beliebtheit, insbesondere bei Jugendlichen. Trotz ihres Erfolges werden Facebook, Google Buzz et Co. immer wieder wegen ihres Umgangs mit persönlichen Daten kritisiert.
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Brief an Google
Datenschutzbehörden fordern Google schriftlich zur Achtung der Privatsphäre auf
In einem gemeinsamen Brief haben Datenschutzbehörden aus zehn Ländern die Firma Google zur Einhaltung der unterschiedlichen gesetzlichen Datenschutzbestimmungen aufgefordert. Vor allem die Einführung neuer Produkte und Technologien wie dem sozialen Netzwerk Buzz oder Street View gibt für die Datenschutzbehörden Anlass zur Sorge, da aus ihrer Sicht die Firma Google beim Betreiben dieser Dienstleistungen nicht genügend Wert auf den Schutz der Privatsphäre ihrer Benutzer gelegt hatte. Unterzeichnet wurde das Schreiben an Google von den Stellvertretern der Datenschutzbehörden aus Deutschland, Kanada, Spanien, Frankreich, Irland, Israel, Neuseeland, den Niederlanden, Italien und Großbritannien.
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"Les Midis de l'Europe"
"Sind unsere persönlichen Daten ausreichend gesichert? Wer hat Zugriff auf unsere Daten?"
Der Vortrag von Gérard Lommel, dem Vorsitzenden der Datenschutzkommission, vom 14 April 2010 im Rahmen des Konferenzzyklus "Midis de l'Europe" (europäische Mittage) stieß in der hiesigen Presse auf großes Interesse. Herr Lommel ging während des Vortrages ausführlich auf das Thema des Schutzes der personenbezogenen Daten ein.
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Unerlaubte Telefonwerbung und verbotene Rufnummerunterdrückung
500.000 Euro Strafe für Telefonspamming
Die deutsche Bundesnetzagentur hat in gleich mehreren Fällen Buβgelder in einer Gesamthöhe von 500.000 Euro verhängt, um unerlaubte Telefonwerbung und Missachtung der Anzeigepflicht für Rufnummern bei Werbeanrufen zu ahnden. Betroffen sind sowohl die Auftraggeber dieser Werbeanrufe als auch die ausführenden Callcenter. In den vorliegenden Fällen stammen die Unternehmen aus der Telekommunikations-, der Medien- und der Lotteriebranche.
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Safer Internet Day 2010
« Erst denken, dann posten! »
Am 9. Februar findet die siebte Ausgabe des “Safer Internet Day” statt. Ziel dieser Veranstaltung ist es vor allem, Kinder und Jugendliche zu einer bewussteren Internetnutzung zu bewegen und sie dazu zu bringen, “erst nachzudenken” und “dann zu posten”. Mit dieser Herangehensweise wollen LuSI und ihre Partner junge Leute auf die Risiken des Internets aufmerksam machen und sie dazu ermuntern, das Internet auf sichere und verantwortungsbewusste Art und Weise zu nutzen.
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Eine Initiative des Europarats
28. Januar 2010: Vierter Europäischer Datenschutztag
Der Europarat hat den 28. Januar zum "Tag des Datenschutzes” erklärt. Ziel dieses Tages, der in diesem Jahr zum vierten Mal stattfinden wird, ist es, europaweit das Bewusstsein der Bürger für den Schutz ihrer persönlichen Daten und ihrer Grundrechte und -freiheiten (vor allem ihres Privatlebens) zu stärken.
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Reaktion auf die Stellungnahme der "Artikel 29“-Gruppe
Internet-Suchmaschinen: Microsoft verkürzt Speicherfristen für Benutzerdaten auf 6 Monate
Im Hinblick auf einen verbesserten Schutz der Privatsphäre ihrer Nutzer hat die Firma Microsoft angekündigt, dass die bei der Nutzung der Suchmachine „Bing“ gespeicherten IP-Adressen zukünftig nur noch sechs Monate aufbewahrt werden (statt bislang 18 Monate). Nach Ablauf dieses Zeitraums werden die Adressen vollständig zerstört.
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Position der nationalen Kommission zur Erhebung über den Wohnungsbau und die Mieten in Luxemburg-Stadt
Seit zwei Jahren erörtert die nationale Kommission mit der Stadt Luxemburg, dem Wohnungsbauministerium und dem Forschungsinstitut CEPS-Instead die Modalitäten zur Erhebung über den Wohnungsbau und die Mieten in Luxemburg-Stadt. Sie hat ihre wichtigsten Empfehlungen in einer Stellungnahme von 23. November 2007 zusammengefasst.
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Die CNPD führt die elektronische Unterschrift in ihren Formularen ein
Ab sofort ermöglicht die nationale Kommission die Nutzung der elektronischen Unterschrift bei den unterschiedlichen Verwaltungsvorgängen im Zusammenhang mit dem Datenschutz. Diese Neuerung kommt sowohl Unternehmen, Vereinigungen, öffentlichen Einrichtungen, Selbstständigen und anderen Berufstätigen als auch den Bürgern in ihren offiziellen Schriftwechseln mit der Kommission zugute.
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"Google Street View": Schutz der Rechte der betroffenen Personen
Google Inc. hat jüngst per Pressemitteillung bekannt gegeben, dass seit Ende August 2009 die Bildaufnahmen für "Street View" in Luxemburg fortgesetzt werden. Auf ihrer Web-Seite www.google.lu/streetview werden die betreffenden Ortschaften aufgelistet. Nachdem bereits mehrere Personen ihr Widerspruchsrecht gegen die Veröffentlichung von Bildern ihres Wohnsitzes geltend gemacht haben, stellt die nationale Kommission nun einen Musterbrief zur Verfügung, der an Google gerichtet werden kann.
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Die nationale Kommission stellt ihren Tätigkeitsbericht für das Jahr 2008 vor
Anlässlich einer Pressekonferenz in Anwesenheit von Jean-Louis Schiltz, Minister für Kommunikation, hat die nationale Kommission ihren Tätigkeitsbericht für das Jahr 2008 vorgestellt und die Schwerpunkte daraus erörtert. Daneben hat sie auch auf ihre Tätigkeiten während ihres ersten Mandats (2002-2008) zurückgeblickt und ihre vorrangigen Ziele für die mittel- und langfristige Zukunft vorgestellt.
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Telekom-Paket: Bedenken des Europäischen Datenschutzbeauftragten
Telekom-Paket: Bedenken des Europäischen Datenschutzbeauftragten
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Europäischer Datenschutztag
Auf Initiative des Europarats und mit der Unterstützung der Europäischen Kommission findet am 28. Januar 2008 der Europäische Datenschutztag statt. Es handelt sich dabei um den Jahrestag der Unterzeichnung der Konvention zum Schutz des Menschen bei der automatischen Verarbeitung personenbezogener Daten (Abkommen Nr. 108 vom 28. Januar 1981 - "Datenschutzkonvention"), die bis zum heutigen Tag von 38 Staaten (darunter auch Luxemburg) ratifiziert wurde.
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Datendiebstahl in großem Ausmaß in Deutschland
Datenklau in großem Ausmaß in Deutschland
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Schutz des Privatlebens: Tipps für Facebook & Co
Virtuelle Internet-"Communities" und "soziale Netzwerke" wie Facebook, Myspace oder StudiVZ erleben seit einigen Jahren einen rasanten Aufstieg, erfreuen sie sich doch einer stetig steigenden Beliebtheit bei den Internet-Nutzern.
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Grünes Licht für das BCR-Abkommen des "eBay"-Konzerns
Die nationale Kommission hat vor kurzem den neuen Datenschutz-Leitlinien des "eBay"-Konzerns in Bezug auf Datenübermittlungen in Nicht-EU-Länder ("Binding Corporate Rules") zugestimmt.
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Jahrestag des Volkszählungsurteils
Deutsche Datenschützer, Politiker und Juristen haben am 15. Dezember 2008 an den 25. Geburtstag des Volkszählungsurteil erinnert. Das Bundesverfassungsgericht hatte den Bürgern in einer Grundsatzentscheidung vom 15. Dezember 1983 ein Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung zugesprochen. Das Urteil gilt als Geburtsstunde des Datenschutzes in Deutschland.
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Europäischer Rahmenbeschluss im Bereich innere Sicherheit
Die EU-Innenminister haben während ihrer Sitzung vom 27. November einen Rahmenbeschluss verabschiedet, der den Datenschutz im Bereich der inneren Sicherheit und der Strafverfolgung regeln soll.
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Britische Regierung plant Zentralisierung der Telekommunikations-Verbindungsdaten
Britische Regierung plant Zentralisierung der Telekommunikations-Verbindungsdaten Vers le niveau supérieur Wie britische Medien berichten, plant die britische Regierung die Schaffung einer zentralisierten Datenbank über die Telekommunikation ihrer Bürger. Damit soll die Terror- und Verbrechensbekämpfung vereinfacht werden.
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